Ökoleder

In Zusammenarbeit mit dem ÖJV Brandenburg-Berlin

Zeitgemäß, sinnvoll, effektiv: So agiert der Ökologische Jagdverein Brandenburg-Berlin

Unsere Vision, Leder ganzheitlich und nachhaltig zu nutzen, stellt uns als Label vor die Aufgabe, bereits bei der Wahl der Häute auf deren Ursprung und Erzeugung zu achten. Der Ausbau einer Wertschöpfungskette in Deutschland liegt uns dabei besonders am Herzen. Daher packen wir bei ALICIA VICTORIA selber an und arbeiten mit dem Ökologischen Jagdverein Brandenburg- Berlin (ÖJV) zusammen. So können wir und unsere KundInnen sicher sein, dass die Häute von Tieren stammen, die ein Leben in Freiheit genießen durften und tierschutzgerecht erlegt wurden.

In Zusammenarbeit mit dem ÖJV Brandenburg-Berlin

Konsequente Verwendung
von Leder

Wir denken ganzheitlich!

Die Tierhaut ist ein Nebenprodukt, welches bei der Jagd überwiegend entsorgt wird. Dem wollen wir entgegenwirken, indem wir die Häute sammeln, gerben und zu langlebigen Lederwaren verarbeiten.

Jagst Du auch ökologisch und möchtest uns dabei unterstützen?

Wir lassen Dir gerne eine
Aufbewahrungsbox und Salz zukommen.

Kontaktiere uns unter 0173 4026995!

Wir sammeln: Rotwild/ Damwild/ Rehwild

Lösungen anstatt radikaler Verbote

Bisher gibt es weltweit keine Kennzeichnungspflicht für Leder. VerbraucherInnen wissen daher also weder, woher das Leder stammt, noch von welchem Tier. Sie erfahren nicht, unter welchen Voraussetzungen das Leder gegerbt wurde, womit es behandelt wurde, ob die Menschen unter fairen Bedingungen arbeiten, nichts über Transportwege oder möglicherweise im Material verbliebene Giftstoffe.

Wir möchten zu einem Umdenken anregen und das System „Leder“ ganzheitlich neu aufrollen. Darum vertrauen wir nur Betrieben, die wir vorab besichtigt haben, deren Besitzer wir kennen, die derselben Idee folgen und ein ähnlich konsequentes Qualitätsbewusstsein haben. Gemeinsam einen Wandel initialisieren, das ist eine Herzensangelegenheit von uns: „Wenn wir Tiere töten, dann sollten wir sie mit Respekt behandeln und am Ende möglichst ganzheitlich verwerten“.

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